
Häufige Fragen.
Antworten aus der Beratung: Bewilligung, Preisfaktoren, Montagedauer, Pflege, Reparatur und Service.
74 Fragen aus 13 Produkt- und Modellseiten.
Lamellendächer
Zur SeiteJe nach System und Ausführung bieten geschlossene Lamellen Schutz bei Regen. Das Wasser läuft in die integrierte Rinne und über die Pfosten ab. Geöffnet ist das Dach bewusst durchlässig, damit Luft zirkuliert. Was Ihre Ausführung leistet, halten wir in der Offerte fest.
Der Preis entsteht aus der Kombination von Fläche, Modell, Aufstellung, Farbe, Steuerung und Optionen. Die Systeme werden individuell konfiguriert, deshalb gibt es keine Preisliste. Preisfaktoren sind vor allem Spannweite, Anzahl Felder, Glas- und Screen-Ergänzungen sowie der Aufwand für Fundament und Elektro. Sie erhalten eine verbindliche Offerte nach dem Aufmass.
Wind- und Schneelastwerte sind modell- und objektspezifisch. Wir legen die Konstruktion auf Ihren Standort aus und nennen die verbindlichen Werte aus den aktuellen Herstellerunterlagen in der Offerte.
Die Montage selbst dauert in der Regel wenige Tage. Entscheidend ist die Vorbereitung: Fundament, Elektroanschluss und die Lieferfrist des Herstellers. Den Zeitplan halten wir in der Offerte fest.
In der Schweiz regelt die Gemeinde die Bewilligungspflicht. Fest verankerte Überdachungen sind häufig anzeigepflichtig, Grenzabstände und Grössen unterscheiden sich je Kanton und Zone. Wir sagen Ihnen bei der Beratung, was an Ihrem Standort nötig ist, und liefern die Unterlagen für das Gesuch.
Ein bis zwei Reinigungen pro Jahr genügen: Lamellen und Rinne von Blättern befreien, Oberflächen mit klarem Wasser abwaschen. Wir übernehmen die Wartung auf Wunsch im Serviceabonnement und prüfen dabei Antrieb, Dichtungen und Steuerung.
Pergola-Systeme
Zur SeiteBei leichtem Regen ja: das Wasser läuft über die Neigung der Bahn ab. Bei Starkregen, Hagel und Wind muss die Bahn eingefahren werden, mit Wetterautomatik geschieht das selbstständig. Wer den Sitzplatz auch bei Dauerregen nutzen will, wählt ein Lamellendach. Lamellendach
Das Gewebe ist das Verschleissteil der Anlage. Wie lange es hält, hängt von Standort, Sonneneinstrahlung und Pflege ab. Es lässt sich einzeln ersetzen, das Gestell bleibt. Verbindliche Angaben zur Lebensdauer machen wir nicht.
Preisbestimmend sind Fläche und Feldteilung, Aufstellung, Gewebe- und Farbwahl, Steuerung und Ergänzungen wie LED, Heizung und Screens, dazu Fundament und Elektroanschluss. Die Systeme werden individuell konfiguriert, deshalb gibt es keine Preisliste. Sie erhalten eine verbindliche Offerte nach dem Aufmass.
Das entscheidet die Gemeinde. Fest verankerte Konstruktionen sind in vielen Aargauer Gemeinden anzeige- oder bewilligungspflichtig, wobei Grösse, Grenzabstand und Zone den Unterschied machen. Wir sagen Ihnen bei der Beratung, was an Ihrem Standort nötig ist, und liefern die Unterlagen für das Gesuch.
Ja. Vor dem Winter fährt die Bahn ein und bleibt eingefahren. Das Gestell bleibt montiert. Bei der jährlichen Wartung reinigen wir Gewebe und Führungen und prüfen Antrieb und Sensoren.
Sonnenstoren für entspannte Stunden im Schatten
Zur SeiteDas legt die Windwiderstandsklasse der Anlage fest, sie steht im Datenblatt des gewählten Modells. Mit Windwächter fährt die Markise automatisch ein, sobald der eingestellte Wert erreicht ist. Ohne Sensor sind Sie selbst dafür verantwortlich, was bei Abwesenheit das häufigste Schadenrisiko ist.
In vielen Fällen ja, sofern Bauart und Zustand es zulassen. Wir prüfen das vor Ort und sagen Ihnen, ob eine Umrüstung sinnvoll ist oder ein Ersatz die bessere Investition darstellt.
Loser Schmutz wird trocken abgekehrt, Flecken mit klarem Wasser und weicher Bürste behandelt. Keine Hochdruckreiniger, keine Lösungsmittel. Bei der Wartung reinigen wir Tuch und Kasten und prüfen Gelenkarme, Antrieb und Sensorik.
Preisbestimmend sind Breite und Ausfall, Bauform, Gewebe, Antrieb und Sensorik sowie der Montageuntergrund. Die Systeme werden individuell konfiguriert, deshalb gibt es keine Preisliste. Sie erhalten eine verbindliche Offerte nach dem Aufmass.
Kurzen leichten Regen ja, wenn genug Neigung vorhanden ist. Bei Dauerregen und Wind muss sie einfahren. Wer wetterunabhängig sitzen will, wählt ein Lamellendach oder eine Verglasung.
Sonnensegel
Zur SeiteNein. Ein Segel ist Sonnenschutz. Wasser sammelt sich in der Fläche und belastet Gewebe und Befestigung. Bei Regen wird es eingerollt oder abgenommen. Für Regenschutz braucht es ein Lamellendach oder eine Verglasung.
Aufrollbare Systeme bleiben montiert und eingefahren. Fix gespannte Segel nehmen wir ab, reinigen sie und lagern sie über den Winter. Das ist Teil unseres Serviceangebots.
Über eigene Masten mit Fundament, an tragfähigen Fassadenpunkten oder an bestehenden Konstruktionen. Was möglich ist, entscheidet die Statik vor Ort. Wir prüfen die Verankerung beim Aufmass.
Preisbestimmend sind Fläche und Zuschnitt, Anzahl und Art der Befestigungspunkte, Gewebe, Bedienung und die Fundamente. Sie erhalten eine verbindliche Offerte nach dem Aufmass.
Motorisierte Segel fahren per Funk ein und aus. Ein Windwächter rollt das Segel selbstständig ein, sobald Wind aufkommt — bei einem Segel der wichtigste Schutz. Fix gespannte Segel werden von Hand abgenommen. Was sinnvoll ist, hängt davon ab, wie oft der Platz genutzt wird und wie exponiert er liegt.
In den Kantonen Aargau, Zürich, Luzern, Zug, Schwyz, Solothurn und Bern. Planung, Aufmass und Montage übernehmen wir selbst. Im Servicefall bleiben wir Ihr Ansprechpartner.
Verglasungen
Zur SeiteSie halten Wind und Schlagregen ab, sind aber nicht luftdicht wie ein Fenster. Genau das ist gewollt: der Aussenraum bleibt belüftet, es bildet sich kein Kondenswasser. Wer einen beheizten, dichten Raum möchte, braucht einen Wintergarten; den bieten wir nicht an.
Bei Schiebeverglasungen ja, wenn das Dach dafür vorbereitet ist. Deshalb klären wir beim Aufmass, ob eine Verglasung mittelfristig ein Thema ist, und legen die Konstruktion entsprechend aus. Bei einer Dachverglasung entscheidet die Situation vor Ort.
Das hängt von Fläche, Glasaufbau, Anzahl Elemente und Einbausituation ab. Nach dem Aufmass nennen wir einen verbindlichen Preis in der Offerte.
Das entscheidet die Gemeinde und hängt von Grösse, Lage und Grenzabstand ab. Wir sagen Ihnen bei der Beratung, was in Ihrer Gemeinde erfahrungsgemäss nötig ist, und liefern die Unterlagen für ein Gesuch.
Das klären wir beim Aufmass vor Ort. Schiebeverglasungen halten Wind und Schlagregen ab, Dach- und Terrassenverglasungen überdecken den Sitzplatz transparent, Glasgeländer sichern, ohne den Blick zu verstellen. Was passt, hängt von der Einbausituation, der Nutzung und der gewünschten Öffnung ab. Die Systeme lassen sich auch miteinander verbinden.
In den Kantonen Aargau, Zürich, Luzern, Zug, Schwyz, Solothurn und Bern. Planung, Aufmass und Montage übernehmen wir selbst.
Raffstoren für Licht, Sichtschutz und sommerlichen Wärmeschutz
Zur SeiteLamellenstoren dosieren Licht, weil die Lamellen gewendet werden. Rollladen verdunkeln und dämmen besser, geben aber im geschlossenen Zustand kein Licht. Wohnräume und Büros erhalten in der Regel Storen, Schlafzimmer oft Rollladen.
Ja, mit Vorbausystemen. Kasten und Führungsschienen werden vor die bestehende Fassade montiert, oft ohne Eingriff ins Mauerwerk. Bei Fensterersatz lohnt es sich, Store und Fenster zusammen zu planen.
Moderne Rohrmotoren arbeiten leise. Ein Teil des Geräuschs entsteht durch die Lamellen in der Führung, nicht durch den Antrieb. Bei Schlafzimmern empfehlen wir eine Vorführung, damit Sie den Unterschied selbst hören.
Wir empfehlen alle zwei Jahre eine Kontrolle: Führungen reinigen, Lamellenaufhängungen und Wendemechanik prüfen, Antrieb und Sensoren testen. Bei stark bewitterten Fassaden jährlich.
Preisbestimmend sind Anzahl und Grösse der Elemente, Bauform, Antrieb, Steuerung und der Montageaufwand an der Fassade. Sie erhalten eine verbindliche Offerte nach dem Aufmass.
Rollläden für Komfort, Verdunkelung und Schutz
Zur SeiteOft ja. Voraussetzung sind ausreichend Platz in Kasten und Welle sowie ein Stromanschluss oder eine Funklösung mit Akku. Wir prüfen das vor Ort und nennen die Alternative, falls ein Ersatz sinnvoller ist.
Nicht mit Kraft weiterfahren, das reisst meist die Aufhängung. Typische Ursachen sind gebrochene Wickelfedern, ausgehängte Panzer, defekte Endschalter oder Fremdkörper in der Führung. Melden Sie den Ausfall, wir kommen zur Reparatur.
Er verbessert den Wärmeschutz des Fensters, ersetzt aber kein besseres Glas. Der Effekt entsteht durch das ruhende Luftpolster zwischen Panzer und Scheibe. Verbindliche Werte nennen wir nur nach Herstellerangabe.
Rollladen für Verdunkelung, Dämmung und Sicherheit. Lamellenstoren für dosiertes Tageslicht. In vielen Objekten kombinieren wir beides: Storen an Wohnräumen, Rollladen an Schlafräumen.
Preisbestimmend sind Anzahl und Grösse der Elemente, Bauform, Antrieb und der Montageaufwand. Sie erhalten eine verbindliche Offerte nach dem Aufmass.
Zip-Screens und Textilscreens
Zur SeiteNein. Ein Screen bremst Wind, Sonne und Blicke, dichtet aber nicht ab. Wer den Sitzplatz auch bei Regen und Kälte nutzen will, braucht Glas-Schiebeelemente.
Das hängt vom Offenheitsgrad ab. Transparente Gewebe lassen den Blick nach draussen zu und wirken von aussen bei Tag als Sichtschutz. Nachts kehrt sich der Effekt um, sobald innen Licht brennt.
Ja, das ist eine ihrer Stärken. Kasten und Führungen sind flach. Wo eine Lamellenstore keinen Platz findet, geht ein Screen meist noch.
Preisbestimmend sind Grösse und Anzahl, Bauform, Gewebe, Antrieb und Steuerung sowie der Montageuntergrund. Sie erhalten eine verbindliche Offerte nach dem Aufmass.
Über einen Motor, auf Wunsch mit Wetterautomatik. Der Screen fährt dann bei Sonne aus und bei Wind wieder ein, ohne dass jemand daran denken muss. Wer bereits eine WMS-Steuerung hat, bindet den Screen dort ein und bedient ihn zusammen mit Storen und Lamellendach.
In den Kantonen Aargau, Zürich, Luzern, Zug, Schwyz, Solothurn und Bern, an Fenstern, Terrassen und Lamellendächern. Planung, Aufmass und Montage übernehmen wir selbst.
Insektenschutz
Zur SeiteRollos und Schiebeelemente bleiben, Festrahmen nehmen wir auf Wunsch ab und lagern sie. Abgenommene Rahmen halten sichtbar länger, weil Gewebe und Dichtungen weniger Witterung abbekommen.
Absaugen oder mit klarem Wasser und weicher Bürste abspülen. Keine scharfen Reiniger. Bei Rollos zusätzlich die Führungsschienen von Staub befreien, damit der Behang leicht läuft.
Häufig ja, mehrflügelig ausgeführt. Die maximalen Masse pro Flügel stehen im Datenblatt. Bei sehr breiten Öffnungen teilen wir in mehrere Felder.
Preisbestimmend sind Anzahl und Grösse der Elemente, System, Gewebe, Rahmenfarbe und Montageart. Sie erhalten eine verbindliche Offerte nach dem Aufmass.
Am Fenster genügt ein Festrahmen oder ein Rollo. An Terrassen- und Balkontüren, die täglich benutzt werden, ist ein Schiebe- oder Plissee-Element sinnvoll, weil es sich schnell und leise öffnet. Kellerfenster und Lichtschächte brauchen eigene Lösungen. Wir messen vor Ort auf und fertigen nach Mass.
In den Kantonen Aargau, Zürich, Luzern, Zug, Schwyz, Solothurn und Bern. Gefertigt wird nach Mass. Planung, Aufmass und Montage übernehmen wir selbst.
Glasgeländer
Zur SeiteJa, wenn es normgerecht ausgeführt ist. Entscheidend sind Glasaufbau, Einspannung und Nachweis für die vorgesehene Nutzungskategorie. Diesen Nachweis liefern wir projektbezogen.
Bei Ersatz im Bestand oft nicht, bei Änderungen an der Fassade oder im Neubau in der Regel ja. Das entscheidet die Gemeinde. Wir sagen Ihnen, was an Ihrem Standort nötig ist.
Nach Bedarf, mit Wasser und Glasreiniger. Regenspuren fallen bei stehendem Glas mehr auf als bei schrägem. Wer die Fläche nicht selbst reinigen kann, kann die Reinigung bei uns beauftragen.
Preisbestimmend sind Laufmeter, Glasaufbau, Montageart, Zugänglichkeit und der Statiknachweis. Sie erhalten eine verbindliche Offerte nach dem Aufmass.
In einem Bodenprofil oder in Punkthaltern. Verwendet wird Verbund-Sicherheitsglas, das die Sicherheitsanforderungen erfüllt. Welche Befestigung an Ihrem Objekt möglich ist, hängt vom Untergrund ab — das klären wir beim Aufmass vor Ort, zusammen mit Handlauf und Eckausbildung.
In den Kantonen Aargau, Zürich, Luzern, Zug, Schwyz, Solothurn und Bern. Planung, Aufmass und Montage übernehmen wir selbst.
Steuerung und Smart Home
Zur SeiteIn den meisten Fällen ja, weil die Kommunikation per Funk läuft. Voraussetzung sind kompatible Antriebe. Bei Fremdmotoren prüfen wir die Einbindung im Einzelfall.
Ja. Handsender, Wandtaster und die Sensorautomatik arbeiten lokal. Internet braucht es nur für Fernzugriff und App-Funktionen von unterwegs.
Das hängt vom vorhandenen System ab. Welche Gateways in der Schweiz verfügbar sind, klären wir vor der Offerte ab.
Preisbestimmend sind Anzahl der Antriebe und Gruppen, Bediengeräte, Sensorik und der Aufwand für die Einrichtung. Sie erhalten eine verbindliche Offerte nach der Aufnahme der Anlagen.
Per Handsender, Wandtaster oder App — und vor allem automatisch. Ein Sonnensensor fährt die Store aus, bevor der Raum aufheizt; ein Windwächter räumt Markise und Screen weg, bevor der Sturm da ist. Beides geschieht auch dann, wenn niemand zu Hause ist.
In den Kantonen Aargau, Zürich, Luzern, Zug, Schwyz, Solothurn und Bern. Bestehende Anlagen binden wir mit ein. Planung, Aufmass und Montage übernehmen wir selbst.
Innenbeschattung
Zur SeiteNein. Innen liegende Systeme halten die Wärme nicht vor der Scheibe zurück. Gegen sommerliche Überhitzung braucht es aussen liegenden Sonnenschutz. Innen geht es um Blendung, Einblick und Gestaltung.
Ein halbtransparenter Stoff, der das Licht streut, ohne den Raum zu verdunkeln. Bei tief stehender Sonne zusätzlich ein von unten verstellbares Plissee.
Nur mit seitlicher Führung oder eng an der Laibung montiert. Ohne Führung bleibt ein Lichtspalt am Rand. Wir empfehlen für Schlafräume die geführte Ausführung.
Preisbestimmend sind Anzahl und Grösse der Elemente, System, Stoffgruppe, Bedienung und Montageart. Sie erhalten eine verbindliche Offerte nach dem Aufmass.
Ja. Ein Motor lohnt sich vor allem bei Dachfenstern und bei Öffnungen, die schwer erreichbar sind. Auf Wunsch läuft die Innenbeschattung über dieselbe Steuerung wie die Aussenanlage, sodass innen und aussen zusammen bedient werden.
In den Kantonen Aargau, Zürich, Luzern, Zug, Schwyz, Solothurn und Bern. Planung, Aufmass und Montage übernehmen wir selbst.
Lamaxa L70
Zur SeiteEntscheidend sind Fläche und Feldteilung, die Aufstellung, die Farbwahl und die Optionen. Glas-Schiebeelemente, Screens, LED und Heizung erhöhen den Preis am stärksten, ebenso der Aufwand für Fundament und Elektroanschluss. Eine Preisliste gibt es nicht, weil jedes Dach konfiguriert wird.
Die maximale Feldgrösse hängt vom Modell ab. Für grössere Flächen werden mehrere Felder gereiht, teils auf gemeinsamen Mittelpfosten. Was an Ihrem Standort möglich ist, legen wir objektbezogen anhand der aktuellen Herstellerunterlagen fest und halten es in der Offerte fest.
Die zulässige Windgeschwindigkeit und das Verhalten in der Sicherheitsposition sind modell- und objektabhängig. Wir legen Stützen und Verankerung auf die Windzone Ihres Standorts aus und nennen die verbindlichen Werte aus den aktuellen Herstellerunterlagen in der Offerte.
Die eigentliche Montage dauert meist wenige Tage. Vorher braucht es Fundament und Elektroanschluss, dazu kommt die Lieferfrist des Herstellers. Den Ablauf halten wir in der Offerte fest.
Über das WMS-Funksystem: Handsender, Wandtaster, App oder Sprachassistent. Mit Wetterstation reagiert das Dach automatisch auf Sonne, Wind und Regen. Mehr zur Steuerung
Lamellen und Rinne einmal bis zweimal jährlich von Laub befreien, Oberflächen mit klarem Wasser reinigen. Wir übernehmen das im Serviceabonnement und prüfen dabei Antrieb, Dichtungen und Sensoren.

