Ein Zip-Screen ist ein senkrechter Textilbehang, dessen Gewebe seitlich in einer Reissverschlussführung läuft. Dadurch bleibt die Fläche auch bei Wind gespannt und flattert nicht. WISOBAU montiert ZIP-Screens an Fenstern, Terrassen und Lamellendächern in den Kantonen Aargau, Zürich, Luzern, Zug, Schwyz, Solothurn und Bern.
Screens sind der ruhigste Sonnenschutz an der Fassade: eine Fläche, keine Lamellen, kaum Geräusch. Je nach Gewebe bleibt der Blick nach draussen erhalten, während von aussen kaum etwas zu sehen ist. An der Terrasse machen Screens aus einem Lamellendach oder einer Pergola einen windgeschützten Raum.
Fenster- und Vorbausystem.
Screens direkt am Fenster, in der Laibung oder vor der Fassade. Für Neubau und Sanierung.
Screens am Dach.
Seitlich und stirnseitig am Lamellendach oder an der Pergola, in derselben Farbe wie das Gestell.
Fallarm und Markisolette.
Ausgestellte Behangformen für Fenster, die Licht behalten und trotzdem beschatten sollen.
Was dieses System ausmacht.
Einsatzorte im Überblick.

Vier Kassetten und ein seilgeführter Screen.
Die Zahl im Namen nennt die Breite des oberen Kastens in Millimetern. Grössere Öffnungen brauchen den grösseren Kasten. ZIP100 und ZIP135 gibt es mit eckigem oder halbrundem Kasten; der WS100 ist ein anderes System und kommt ganz ohne Kasten aus.
ZIP100Die kompakte Kassette. Wählbar mit eckigem oder halbrundem Kasten.
Eckige Variante 
Halbrunde Variante 
Kastendetail, eckig Breite700 bis 4 000 mmMax. Höhebis 3 500 mmMax. Flächebis 14 m²Windwiderstandbis Klasse 6
ZIP110Für Pergolen und Terrassendächer. Der Anschluss an die Ecke ist mit Dichtung oder Bürste lösbar.
Vorderseite 
Kastendetail 
Ecke mit Gummidichtung Max. Breitebis 4 000 mmMax. Höhebis 3 500 mmMax. Flächebis 14 m²Windwiderstandbis Klasse 6
ZIP135Die grosse Kassette für breite Öffnungen, ebenfalls eckig oder halbrund.
Eckige Variante 
Halbrunde Variante 
Kastendetail, eckig Max. Breitebis 6 000 mmMax. Höhebis 6 000 mmWindwiderstandbis Klasse 6
ZIP150Die grösste Kassette im Programm, für die weitesten Öffnungen.
Vorderseite 
Kastendetail Max. Breitebis 6 000 mmMax. Höhebis 6 000 mmWindwiderstandbis Klasse 6
WS100Kein Kasten, keine Führungsschienen: der Stoff läuft in zwei Seilen. Für Decke oder Wand.
Wandmontage, aussen 
Deckenmontage, aussen 
Untere Seilführung Max. Breitebis 4 000 mmMax. Höhebis 3 500 mmMax. Flächebis 10,4 m²Windwiderstandbis Klasse 3
Herstellerangaben. Welche Werte ein konkretes Projekt erreicht, hängt von Abmessung, Montage und Standort ab; das bestimmt WISOBAU pro Objekt.
Screens ohne Stromanschluss.
Der Antrieb sitzt im Kasten und lädt über Tageslicht. Es braucht keine Zuleitung und keine Bohrung durch die Fassade — deshalb ist das die Lösung, wenn ein Haus fertig ist, die Fassade gedämmt oder das Gebäude geschützt. Angeboten für ZIP110, ZIP135 und ZIP150.




Herstellerangaben zum Antrieb. Ob eine Fassade genug Licht bekommt, hängt von Abmessung, Montage und Standort ab; das prüft WISOBAU pro Objekt vor Ort.
Werte nur aus dem Datenblatt.
Ausbaustufen.
WISOBAU arbeitet mit bewährten Premium-Herstellern und wählt Systeme passend zu Architektur, Nutzung und Budget.
Wie wir Systeme auswählenWünsche, Situation und Budget klären.
Masse, Ausführung, Farbe, Antrieb und Optionen definieren.
Fachgerechte Ausführung und Inbetriebnahme.
Was Bauherren am häufigsten fragen.
Nein. Ein Screen bremst Wind, Sonne und Blicke, dichtet aber nicht ab. Wer den Sitzplatz auch bei Regen und Kälte nutzen will, braucht Glas-Schiebeelemente.
Das hängt vom Offenheitsgrad ab. Transparente Gewebe lassen den Blick nach draussen zu und wirken von aussen bei Tag als Sichtschutz. Nachts kehrt sich der Effekt um, sobald innen Licht brennt.
Ja, das ist eine ihrer Stärken. Kasten und Führungen sind flach. Wo eine Lamellenstore keinen Platz findet, geht ein Screen meist noch.
Preisbestimmend sind Grösse und Anzahl, Bauform, Gewebe, Antrieb und Steuerung sowie der Montageuntergrund. Sie erhalten eine verbindliche Offerte nach dem Aufmass.
Über einen Motor, auf Wunsch mit Wetterautomatik. Der Screen fährt dann bei Sonne aus und bei Wind wieder ein, ohne dass jemand daran denken muss. Wer bereits eine WMS-Steuerung hat, bindet den Screen dort ein und bedient ihn zusammen mit Storen und Lamellendach.
In den Kantonen Aargau, Zürich, Luzern, Zug, Schwyz, Solothurn und Bern, an Fenstern, Terrassen und Lamellendächern. Planung, Aufmass und Montage übernehmen wir selbst.
Realisierte Zip-Screens und Textilscreens.
sobald Fotos und Freigaben vorliegen


